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Wolfgangs Tagebuch: Black Chamber
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Black Chamber Day
Die beiden bulligen schwarzen Zimmermädchen, hießen Simone Fox und
Dunja.
Freundlicherweise stellten Sie sich vor, während sie sich
mit dem Staubwedel traktierten. Und daß natürlich im
Angesicht von der dicken Frau im Mieder, die mühsam ihre
durch den Hüfthalter versteiften Hüften auf und über mir
rotieren ließ. Mann, diese schwarzen Weiber hatten aber auch
ein paar weiche Rundungen. Da wäre selbst einem gestandenen
Seemann bange und schwindelig geworden, wenn diese Körper
erst einmal in Bewegung kamen.
Um den Sex mit schwarzen Frauen kam ich dann aber doch nicht drum herum. Mutti hätte mir sicher was gehustet, wenn sie wüßte, daß ich es mit einer, wie sie sagte “Negerin” getrieben hatte. Was heißt hier eine? Oder besser, was für eine? Sie wirkte ein bißchen wie Schulmädchen Eve in ganz Dunkelbraun und mit Strumpfhosen, wo eigentlich Nylons hängen sollten. Ein wenig Eve jedenfalls, oder ich redete mir das nur ein. Das Fräulein wollte ursprünglich nur ihre Mutter abholen, wie sich herausstellte. Und da Muttern noch nicht fertig war mit dem Sixpack junger, gestählter und kerngesunder Klemper, die sie da schön in Reih und Glied vor sich liegen hatte, schnappte sich das genervte Töchterchen die Hinterbliebenen, also die Rest, also mich, um sich die Langeweile aus der Taille zu rocken. Danke, ich fand’s anstrengend. Andere Völker, anderen Konditionen.
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