
French kissing, oder wie wir es sagen: Es auf französisch zu machen ist eine Sexualpraktik, bei der es keineswegs um das Stimulieren der weiblichen Klitoris geht. French kissing ist ein Wirklichkeit eine lebensnotwendige Sicherheitsmaßnahme, die den Mann von Verstand davor bewahrt das Opfer einer dieser schwarzen Witwen zu werden.
Warum das Vortäuschen einer oral geprägten, sexuellen Handlung nun ausgerechnet den Franzosen zugeschrieben wird, hängt mit der Geschichte des Dorfes Mont al Brè zusammen. Hier sind die Wurzeln der französischen Mopszucht zu finden. Diese possierlichen kleinen Tierchen hatten es den Damen des Dorfes besonders angetan. Die französischen Frauen waren geradezu verrückt nach diese dicklichen Vierbeinern. Und nachdem den meisten Franzosen so etwa um 1820 die Geschichte des Herrn Oberst von Suhrendorf und seiner französischen Frau aus Mont al Brè zu Ohren gekommen war, beschlich die Herren dieser Zeit, ein unangenehmes Empfinden, wenn sie auf die Kopfschmerzen ihrer Frauen keine Rücksicht mehr nehmen wollten.
In Anbetracht des drohenden Verlustes ihres Stoßzahnes zogen es französische Männer vor, sich erst einmal durch genauere Inaugenscheinnahme des Umfeldes von dem ordnungsgemäßen Zustand der Vagina ihrer Frauen zu überzeugen.
Um die Damen von ihren wahren Absichten der abzulenken, begannen französische Männer ihren Frauen vorzugaukeln, sie würden sie dort liebkosen wollen, doch in Wahrheit hatten insbesondere die Franzosen einfach nur eine Heidenangst davor, das Schicksal des Herrn von Suhrendorf zu teilen. Eine Angst, die in der Folge alle Männer dieser Welt verspürten und früher oder später dem Vorbild der Franzosen folgten. Daher sagt man auch heute noch: Man macht es besser auf französisch, wenn die Frau nicht wirklich willig scheint.
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