Medienbeobachtung mit Presswatch
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Medienbeobachtung muß heute nicht mehr teuer sein. Am preiswertesten ist es Schlüsselworte und Alarm in Google News zu verwalten. Für den durchschnittlichen Publizisten und PR-Assistenten ist das schon lange genug. Zumal die meisten Printmedien inzwischen Clips per RSS ins Netz verfüttern. Für den gehobenen PR-Manager umfaßt die Medienbeobachtung in Regel jedoch auch Funk und Fernsehen und soweit sind die kostenlosen Systeme derzeit noch nicht. Presswatch zum Beispiel bietet so einen TV-Alarm als Medienbeobachtung für bestimmte Schlüsselworte an. Interessant ist der Kunde wird bereits vor der Ausstrahlung von Presswatch informiert. Da bleibt Zeit für die PR-Abteilung sich auf den Gegenschlag vorzubereiten.
Was das Preisniveau angeht, so zahlt man eine Grundgebühr, sowie einen Betrag für jedes Schlüsselwort und nochmals für den zugeschickten Ausschnitt. Da kommt schon einiges zusammen. Andere Anbieter von Medienbeobachtung, wie zum Beispiel Ausschnitt, Newbase und Landau sind da kaum billiger.
Fazit: Für PR-Manager mit Topeinkommen oder solche, die es werden wollen, ist so eine Medienbeobachtung vielleicht das Richtige. Normalsterbliche tun besser daran, sich einen intelligenten Newsreader zum Beispiel von der Google Toolbar zuzulegen. |
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