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Traditionelle
Kleidung hat natürlich immer ihren Charme, das gilt natürlich im
Besonderen für Frauen aus exotischen Ländern (von uns aus gesehen,
natürlich). Die Inderin Sharimara wickelt sich
entsprechend kunstvoll aus ihrem
Sari und nicht nur wir Europäer sind verblüfft, was sie da so
drunter trägt. Ich kann mir kaum vorstellen, das der Inder an sich
es gewohnt ist, eine Frau in
Strapse oder Ouvert-Strumpfhosen
vorzufinden, wenn er ihren Sari lüftet. Schon gar nicht im weißen
Korselett.
Wer seine sonst nur
streng korsettierte Frau auch mal für ein orientalisches Wochenend-Erlebnis
in einem Sari verschwinden und als Inderin wieder aufstehen lassen
möchte, kann sich beim
Maharani nicht nur mit den entsprechenden Kleidungsstücken eindecken,
sondern sich sinnvollerweise auch gleich eine
Wickelanleitung dazu besorgen.
Und auch wenn die Inderin für eine Nacht, in dem schweren Brokat
dann nicht mehr wirklich zum Kochen in der Lage ist, bietet
Maharani einen Shop für indisches Essen an. Die Frau sollte
natürlich ihre Zeit lieber mit indischen Tanzübungen verbringen,
um es den tantrischen Verrenkungen einer Sharimara möglichst gleich
zu tun. So sollte einem sexy, indischen Themenabend eigentlich
nichts mehr im Wege stehen. Räucherstäbchen finden sich sicher noch
in Kiste aus den Siebzigern auf jedem Dachboden.
Wer seine Frau partout
nicht so weit kriegen kann, daß sie ihm die Inderin macht, kann
sich alternativ eine Tänzerin wie
Shamira zur Erfüllung seiner orientalischen Gelüste zum Essen
bestellen. Natürlich nur für das Tanzen, versteht sich.
Fazit: Sehr attraktive Frau in ungewohnter,
aber schon irgendwie erotischer Kleidung.
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