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Wie
der Name vermuten läßt, ist das Thema des Museum of Femdom Art, jede Form von Kunst,
die weibliche Dominanz zum Thema hat. Dazu gehören
nicht nur Zeichnungen von
Eric Stanton,
Namio Harukawa, Laurent Lebeau, Sardax, Bill
Ward, Hiroshi Tatsumi, Gene Bilbrew, Ludovic Riezer,
Otto Rudolf Schatz und vielen, vielen anderen
Künstler und Zeichnern, sondern auch Werke aus der
klassischen Malerei bis hin zu Abbildungen von
Skulpturen aus dem dem Themenbereich Femdom.
Viele Illustrationen lassen sich kostenlos
ansehen und herunter laden, andere sind nur im
Memberbereich zu finden. Das ist wie bei den meisten
Seiten, allerdings ist der freie Bereich des Museum
of Femdom Art außergewöhnlich umfangreich und sehr
liebevoll gestaltet.
Einzig das Surfen durch die verschiedenen
Galerien ist nicht sonderlich komfortabel
eingerichtet. Zu oft werden neue Fenster geöffnet
und innerhalb einer Galerie kann man häufig nicht
einfach von einer Großansicht zur nächsten weiter
klicken, sondern muß das Fenster erst schließen und
zurückgehen.
Auch die Frau als Göttin per se hat Ihre eigenen
Räumlichkeiten, nämliche im Artemis Raum, wo sie
gerne als Bezwingerin des Wildes, als jagende
Reiterin in allerlei Werken dargestellt wird.
Eigentlich aber: Sollst du dir kein Bild machen von
Ihr!
Fazit:
Eine tolle, halbkommerzielle Seite mit umfangreichen
Material für den Liebhaber herrischer Frauen.
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