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Feyza

(Impressum)


Die türkische Putzfrau mit Mob

 

Feyza

(Sexgeschichte)

Die Frau des Malers - Sex mit dem ModellFrauen, die ein Kopftuch tragen, sollte man mit Vorsicht und Respekt behandeln, denn man kann nie wissen, wozu sie in der Lage sind, wenn man ihnen zu nahe tritt.

 

Markus war froh endlich wieder einen Job gefunden zu haben. Treppenhausreinigung und Hausmeisterdienste. Doll war das nicht gerade für einen abgebrochenen Soziologen, aber heute mußte man nehmen, was man bekam.

Markus arbeitete nicht allein, sie waren immer zu zweit auf einer Tour und seine Kollegin, die ihn einarbeiten sollte war Feyza, eine Osmanin, wie sie als erstes mal feststellte. Jedenfalls trug sie ein farbenfrohes Kopftuch, das so überhaupt nicht zu dem Kunststoffkittel passen wollte, den sie als Arbeitskleidung übergezogen hatte. Unser Arbeitgeber legte Wert auf Sicherheit, daher mußte man feste Arbeitsschuhe und eine blaue Weste mit dem Logo der Firma tragen. Feyza trug diese Weste einfach über dem türkisenen Kittel. Das sah dann doch eher albern aus. Noch absurder wirkten nur noch die klobigen Schuhe und die schwarze Strumpfhose, die sie trug.

 

Feyza galt als eine der besten Kräfte in der Firma und sie war schon seit 27 Jahren dabei. Sie wäre sicherlich längst Vorarbeiter geworden, wenn sie keine Frau gewesen wäre, aber so blieb es beim Gehalt einer Putzfrau und dem Aufgabenfeld zweier Vorarbeiter. Feyza schien das nicht viel auszumachen.

Am ersten Tag mußten Markus und Feyza 12 Treppenhäuser in ihrer Schicht putzen. Das war normal und hieß 5 Stockwerke rauf und runter und rauf und runter. Mit Wassereimer und ohne Wassereimer egal. Markus hatte zum eingewöhnen den leichteren Part zu erledigen. Er fegte die Treppen und Feyza folgte ihm von oben nach unten mit dem Wischmob.

Schon im zweiten Treppenhaus ging Markus ein wenig die Puste aus und während er das Fegen für einen Moment unterbrach, schaute er nach oben wieviel Vorsprung er noch zu Feyza hatte. Nicht viel. Peinlich berührt stellte er fest, daß er von hier unten Feyza direkt unter den Kittel starrte. Es war keine Strumpfhose, die Feyza trug sondern Strümpfe, die nur wenig bis übers Knie gingen. Noch schlimmer war, daß immer wenn Feyza sich vorbeugte, um die Fußleisten nach zu wischen, Markus das sehen konnte was eigentlich der Reproduktion vorbehalten war. Verblüffend fand Markus, daß dieser Bereich weit weniger Behaarung aufwies, als Feyzas Oberlippe.

Feyza war bedenklich näher gekommen und Markus mußte sich sputen, mit dem Fegen voran zu kommen, sonst hätte ihn seine Kollegin gleich eingeholt. Doch immer wieder wanderte sein Blick hoch zu Feyza und das nicht nur um den Abstand zu kontrollieren. Nach dem achten Treppenhaus, taten Markus nicht nur alle Knochen weh, sondern er fühlte auch eine heftige Starre im Genick und zwischen seinen Schenkeln. Eigentlich gab es da nicht viel zu sehen, außer eine kahlen Furche, die dann aber hin und wieder, wenn Feyza die nächste Stufe betrat, gefährlich auseinander klaffte und einen scheinbaren Einblick in ihr Innenleben freigab. Dieses sporadische Aufklappen der äußeren Fettwülste wirkte auf Markus derart hypnotisch, daß er das Gefühl hatte sein Kopf würde davon angezogen, wie von einem Magneten. Im  Geiste sah er, wie er jeden Moment in Lichtgeschwindigkeit mit seinem ganzen Gesicht dort aufklatschen würde.

Mit dem Kopftuch in der KücheGott sei Dank schien Feyza von diesen Dingen nichts zu bemerken. Als sie das letzte Treppenhaus gereinigt hatten, stiegen sie in ihren Fiat Doblo und Feyza brachte sie, trotz ihrer grundsatzoptimistischen Fahrweise, sicher zur Firma zurück. Markus fragte sich, warum so eine eher quadratisch anmutende Frau immer auch den Fahrersitz so weit nach vorne rücken mußte, daß man nach den Gesetzen der traditionellen Physik davon ausgehen mußte, daß entweder ihr dicker Bauch oder die noch weiter vorstehenden Brüste fortwährend das Lenkrad blockieren mußten. Feyza hing mit dem Gesicht fast an der Windschutzscheibe beim Fahren. Wieder mal einer dieser Momente in denen Markus es bedauerte keinen Führerschein zu haben.

Heute war ihre Kolonne die letzte. „Du wirst noch schneller, war ja dein erster Tag“, sagte Feyza verständnisvoll. Normalerweise wäre sie um diese Zeit wohl längst zu Hause gewesen. Markus nahm sich trotz schmerzender Glieder vor, es am nächsten Tag besser zu machen.

Man hatte nicht an jedem Tag dieselben Touren. Warum verstand Markus zwar nicht, aber heute sollten Feyza und Markus eine Büroetage putzen und keine Treppenhäuser. Feyza sagte ihm gleich, daß sie den Wagen später mit nach Hause nehmen würde, das war mit dem Chef abgesprochen, weil ihre Schwiegermutter heute Geburtstag hatte und sie noch einiges zu erledigen hatte.

Die Büroetage war recht weitläufig und Markus bekam Feyza an diesem Tag kaum zu Gesicht. Er wischte Staub, immer schön um die Tastaturen und Bürogegenstände herum, leerte endlos viele Papierkörbe und saugte Teppichböden. Feyza putzte die Küche und die Toilettenräume, so war es abgesprochen. Als der Arbeitstag sich dem Ende näherte, suchte Markus nach Feyza, um sich weitere Arbeitsaufträge zu holen. In der Küche war sie nicht, also suchte er bei den Toiletten.

„Chef“, rief er ins Herrenklo, weil es ihm unangenehm war ältere Frauen beim Vornamen zu nennen, aber er bekam keine Antwort. Er versuchte es auf dem Damenklo. Vorsichtig öffnete er die Tür, weil er vermutete sie könnte dahinter hocken und den Boden wischen.

„Chef?“

„Was ist?“ kam die Antwort aus einer der Kabinen. Markus betrat den Toilettenraum und suchte nach der Kabine in der Feyza gerade arbeitete. Die Kabinentüren standen alle offen und er fand Feyza gleich in der ersten Kabine, allerdings nicht bei der Arbeit. Sie saß recht breitbeinig ein gutes Stück über der Klobrille, hielt ihren Kittel mit beiden Händen über die Hüfte und in dem Moment in dem Markus um die Ecke sah einen fülligen Wasserstrahl in Schüssel fließen.

„Tschuldigung“, nuschelte er und drehte sich schnell um. Nicht schnell genug aber, um nicht gesehen zu haben, wo der Wasserstrahl, der dieses Geräusch machte, seinen Ursprung nahm. Daß Markus knallrot wurde, konnte Feyza nicht sehen, denn er hatte sich mit drei raschen Schritten von der Kabinentür entfernt und überlegte, ob es den Toilettenraum nicht lieber umgehend verlassen sollte.

„Bist du fertig mit den Läufern?“ fragte Feyza, gerade so, als wenn nichts wäre.

„Ja, so gut wie“, stammelte Markus und spürte einen leichten Anfall von Schwindel, weil sein Blut zu großen Teilen in seine Beckengegend strömte und dort wohl auch blieb, um sich in dem hervorragendsten Körperteil dieser Region anzusammeln.

„Gut, dann räum die Sachen weg, wir müssen heute sowieso früher Schluß machen und komm in die Küche.“

Als Markus die Spülung hörte, wartete er nicht, bis Feyza die Kabine verlassen hatte, er machte sich gleich an die Arbeit und eilte aus dem Waschraum. Er wäre womöglich gerannt, wenn ihm dabei nicht Teile von sich selbst im Weg gewesen wären.

Auf dem Gang stellte er die Müllbeutel zusammen und verstaute dann den Staubsauger in dem Putzraum. Als er die Staublappen einräumte und die Putzmittel verstaute, spürte Markus wie sich seine Anspannung mit einem Schlag löste. Seine Hand zitterte ein wenig als er kontrollierte, ob die dabei entstandene Feuchtigkeit nicht doch durch den schweren Jeansstoff seiner Hose gedrungen war. In seinem Hirn hörte er immer wieder das Plätschern von Wasser mit dem er jetzt womöglich für immer den Anblick von orientalischen Hügellandschaften verbinden würde. Nein. Nicht schon wieder. Markus schlug die Tür zur Putzmittelkammer zu und ging sich die Hände waschen.

Er hatte den Wasserhahn kaum aufgedreht, als ihm klar wurde, daß das eine Fehlentscheidung war. Er beeilte sich mit dem Händewaschen und machte sich auf zur Küche, denn er hatte das dringende Bedürfnis möglichst bald nach Hause zu kommen.

Feyzas Nylonkittel lag auf dem Boden mitten in der Küche. Feyza selbst kramte mit dem Rücken zu Markus in einer Tasche, die auf der Anrichte stand. Beim Anblick der nackten Frau erstarrte Markus. Na ja ganz nackt war sie nicht. Feyza trug noch ihre schwarzen Strümpfe, die klobigen Arbeitsschuhe und natürlich ein Kopftuch. Ein schwarzes. Markus konnte sich nicht bewegen und auch nichts sagen. Er starrte nur auf den überdimensionalen Hintern und dann wieder auf den Hinterkopf mit Kopftuch. Das wirkte ein wenig absurd. Feyza hatte wohl die Tür gehört, drehte sich aber nicht um.

„Komm rein, ich muß mich noch umziehen.“ Markus hätte die Tür hinter sich jetzt gern geschlossen, am liebsten von außen, aber er konnte sich einfach nicht abwenden.

Die persische SchwiegermutterFeyza zog ein schwarzes Korselett aus der mitgebrachten Tasche und drehte sich um. Ihre ausladenden Oberweite lag auf einem leicht vorgewölbten Bauch auf welcher dann in ihrer wallenden Hüfte mündete, die in alle vier Himmelsrichtungen mächtig ausladend, das Fundament der islamischen Welt bilden könnte. Markus wurde mit einem Mal klar wieso bei Moscheen bevorzugt Zwiebeldächer, oder breite Kuppeldächer umringt von hochaufragenden Türmen verbaut wurden. Beim Anblick dieser Rundungen schossen die Minarette natürlich wie Pilze aus dem Becken.

Feyza schien sich an seiner Anwesenheit nicht zu stören. Sie stieg von oben in das schwarze Korselett und begann es mit aller Kraft über die Hüfte zu ziehen. Der Stoff war zwar nachgiebig, aber eigentlich nicht so nachgiebig.

„Meine Schwiegermutter ist sehr streng und sie glaubt ich trage auch bei der Arbeit schwarz“, erklärte Feyza, während sie die Träger über die Schulter zerrte.

„Ja“, sagte Markus mit belegter Stimme und stand immer noch da, wo er war. Feyza grinste ihn an, während sie die Clips am Rand der fast blickdichten schwarzen Nylons schloß.

„Du siehst aus, als hättest du noch nie eine nackte Frau gesehen“, stellte Feyza fest und zog sich ein derbes schwarzes Kleid, daß bis zu Knöcheln ging über.

„Doch, aber …“, Markus wußte nicht was jetzt eigentlich einwenden wollte.

„Aber noch keine Osmanin“, setzte Feyza den Satz fort. Und Markus nickte, wollte aber eigentlich sagen, daß er noch nie eine nackte Frau mit Kopftuch gesehen hatte.

„Ich bin seit 11 Jahren Witwe“, erklärte Feyza. „Und wenn es nach meiner persischen Schwiegermutter ginge, dann würde mich nie wieder ein Mann nackt sehen.“

„Aha“, brachte Markus mühsam heraus um keine peinliche Stille entstehen zu lassen.

Feyza sah ihn eindringlich an. „Ich glaube kaum, daß dir beim Anblick einer alten Frau wie mir unzüchtige Gedanken kommen, oder?“

 

Ende

Die Frau des Malers - Sex mit dem Modell


 

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