
(Busensoap)
Was wäre wenn drei Fotomodelle mit echten Riesenbrüsten eine Wohngemeinschaft aufmachen würden? Wenn sie womöglich zusammen mit ihrem Fotografen wohnten? Wenn Neid und Eifersucht unter den Mädels zum Zickenterror ausarten und sich auch noch eine der Pseudo-schwiegermütter mit einmischt? Die ersten 4 Folgen der G-Size WG finden Sie hier zum Download.

Melinda räkelte sich auf dem roten Zweisitzer. Das Surfen im Netz machte sie müde. Sie wollte gerade den Laptop ausschalten, als sie auf die Idee kam bei Ebay noch ein wenig nach Klamotten für ihr nächstes Photo-Shooting zu suchen.
Sie hatte noch gar nicht überlegt, wonach sie eigentlich wirklich suchte, da sah sie in der Rubrik „Schnäppchen des Tages“ etwas, das sie unbedingt haben musste. Einen BH in der Größe 115J! Das war genau ihre Größe!

Melinda hatte ihren dicken roten Lieblingspullover aus dem Schrank geholt. Wollpullover standen ihr eigentlich nicht besonders, weil ihre großen Brüste darin noch klobiger wirkten und irgendwie auch leicht mit einem dicken Bauch zu verwechseln waren. Das Foto-shooting am Morgen war äußerst anstrengend gewesen. Melinda taten die Beine weh, weil sie sechs Stunden auf diesen viel zu kleinen Pumps gestanden hatten. Die Pumps in ihrer Größe wollte der Fotograf nicht, weil sie farblich nicht zu Kulisse passten. Also hatte sie diese albernen neongrünen Stillethos von Betty tragen müssen. Die mit ihren Zwergenfüssen. Egal. Nun wollte sie entspannt eine Folge von Emergency Room genießen...

Es ging Melinda wirklich nicht besonders. Sie sollte sich ihr Zimmer
mit Zenka teilen. Zumindest bis Zenka und Mutter Schreiber eine
anständige Bleibe gefunden hätten. Wenigstens musste sie ihr Bett nicht
mit ihrer Mutter. Die hatte darauf bestanden Bettys Zimmer zu bekommen.
Es war das einzige mit Balkon. Nach einigem Fluchen hatte sich Betty
bereit erklärt für ein paar Tage zu Undine zu ziehen.
Daran war nur Mutter Schreiber Schuld. Seit Matze einen ersten Blick auf
die Zenka geworfen hatte, war er wie angefixt. ...

Auf eine Chance der Zenka eins auszuwischen musste Betty nicht lange warten. Melinda war nicht ganz wohl bei der Sache, schließlich war Zenka ihre Cousine, aber ein Blick das geschäftige Gerede ihrer Mutter mit Matze sagte ihr, dass jedes Mittel recht sei, um Zenka loszuwerden. „Zu blass? Du meinst ich bin zu blass?“ fragte Zenka ungläubig. „Aber unbedingt“, behauptete Betty mit gespielt ernsthafter Stimme. „Da fehlt der Sonnentau. Die Alpenheidi muss braun gebrannt sein. Die ist doch echtes Kind der Natur. Sonne, Wald und Berge. Da kannst du unmöglich so blass auf den Fotos sein.“ ...
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Die Wohngemeinschaft der großen Brüste - eine Busensoap