
Was dem Klempner sein Rohr ist, ist dem Maler sein Pinsel. Doch wird der Meister in die Ecke gedrängt, wird aus jedem noch so harmlos erscheinenden Werkzeug ganz schnell eine todbringende Waffe. Und mehr als eine Frau kann selbst der Maler auf Dauer nicht gebrauchen. Auch der Künstler hat so seine Ordnung.

Paula macht sich einen richtig netten Abend mit ordentlich Tequila und Daddys Liebling. Doch Tequila ist nichts für Anfänger, sondern eher was für Leute denen eh alles egal ist. Paula jedenfalls setzt alles auf die Tatsache, dass am nächsten Morgen die Details wohl vergessen sind. Darauf bitte noch so einen Bunten.

Es gibt solche und solche Klöster, wie es ja auch sonne und sonne Nonnen gibt. Sogar welche in Nylons und auf Pfennigabsätzen. Aber die haben meist andere Dinge im Sinn, als einfach nur zu beten und zu arbeiten. Trotzdem sind solche Kloster oftmals einen Besuch wert. Das denkt sich wohl auch Ralf, als er mit seiner Frau direkt vor solch einem Tempel der Hackenschuhe liegen bleibt.

Wenn der Nylonkittel schmilzt, wird in der Waschküche wohl extra heiß gemangelt. Gewöhnlich läuft dann nicht nur die Wäschemangel heiß, sondern auch alles was sie in unmittelbarer Nachbarschaft befindet. Was Tante Clara im Nylonkittel in ihrem Waschsalon sonst noch so alles treibt können Sie hier nachlesen.

Auf der Suche nach der Kuh macht der Bauer: Muh. Was man aber als deutscher Ingenieur so in der heißen Fremde durchmachen muss, wenn es darum geht in Persien eine qualitativ hochwertige Melkmaschine zu installieren, erlebt Markus in der Nacht ohne Augen wortwörtlich am eigenen Leibe.

Walthers Alptraum, mit einer übergewichtigen Frau im Fahrstuhl stecken zu bleiben, nimmt Gestalt an. Zu allem Überfluss hat der gute Mann auch noch Asthma, was in diesem beengten Räumlichkeiten zwangsläufig zu einem Anfall mit Atemnot führen muss. Aber seine Mitfahrer sind keineswegs verantwortungslos, sondern helfen ihm auf ihre Weise.

Gut, Bauch, Beine, Po und natürlich die Oberweite einer Frau über einen gewaltigen Reiz auf die meisten Männer aus. Und Schuhe natürlich, doch das ist eine andere Geschichte. Dass aber auch der Gang zum Friseur so manchen Kerl in Schwingungen versetzt beweist hier Fräulein Emily. Ihre Haarschnecken sind der Beleg, dass eine adrette Frisur keine Geldverschwendung ist.

Die Geschichte eines Zivildienstleisters, der unerwartet in den Bann des hautfarbenen Hüfthalters gerät, was sowohl seine Einstellung zum Berufsleben, als auch seine Sicht auf Frauen nachhaltig verändert. Zudem wird er in einen Versicherungsbetrug verwickelt, der ihm beinahe zum Verhängnis wird und einen längeren Aufenthalt im Gefängnis in Aussicht stellt.

Eigentlich ist Marie rundum zufrieden mit ihrem Leben im Kleingarten. Sie hat einen Faible für Kartoffeln, sowohl beim pflanzen, als auch beim Essen und irgendwie dreht sich bei ihr alles um dieses Nachtschattengewächs. Doch dann dringt in Gestalt eines Kerles namens Boris ein weiteres, bis her noch unbekanntes Nachtschattengewächs in ihren Garten ein und wirbelt ihr Leben ein wenig durcheinander.

Der tiefere Sinn eines Baggersees ist nun einmal das Baggern. Manche Frauen nehmen das sehr wörtlich und im tiefen Wasser ist sich gewöhnlich jeder selbst der Nächste. Da empfiehlt es sich schon beim Unterricht des Schwimmlehrers gut aufgepasst zu haben. Nichtschwimmer haben im Baggersee sowieso keine Chance.

Was dem einen die Pappnase ist, ist dem anderen die Neunschwänzige. Manchmal treffen diese Dinge allerdings auch unerwartet zusammen. Und, wenn Mutti auf gar keinen Fall wissen sollte, was ihr Kerl in seiner Freizeit so treibt, kann ein kleiner Fetisch ziemlich absurde Formen annehmen.
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