Mit Übermut in den Heldentod. Manni, eigentlich Hermann, macht ihn in der allerletzten Sekunde noch rein. Aber es wird ein golden Goal. Da hat man einmal die Chance einen Banküberfall zu verhindern und in die Zeitung zu kommen, und dann das. Einfach dumm, wenn man die Situation völlig falsch einschätzt und einem keine Zeit mehr für irgendwelche Korrekturen bleibt.

Margret lässt sich ihren Mann nicht einfach so ausspannen. Nicht solange sie noch ein Messer in Griffweite hat! Doch was eigentlich eher als pädagogische Maßnahme gedacht war, endet leider in einem unerwarteten Debakel. Und ein toter Mann kann nicht das primäre Ziel eine eifersüchtigen Ehefrau sein. Fragt sich, ob die Schlachterin da jetzt einfach so wieder rauskommt.

Falls dir mal in einem dieser Kuhkäffer der Sprit ausgeht, solltest du besser weiter trampen. Einfach die örtliche Bank zu überfallen ist eine ganz, ganz schlechte Idee, denn da haben all die Bauernjungs ihr sauer Erspartes geparkt und verstehen einfach keinen Spaß. Finger weg von Banken in der Wüste.

Entführt oder nicht, das ist hier die Frage. Die allerbesten Nerven hat der gewöhnliche Kleinkriminelle offenbar nicht, sonst würde er sein Geld ja auch einfacher beim Pokern verdienen. Also ist es auch nicht verwunderlich, dass der Mann die Nerven verliert, als die erste Lösegeldübergabe nicht nur scheitert, sondern der Erpresste auch jeden weiteren Kontakt ablehnt.

Backe, backe Kuchen, die Bäckerin hat gerufen. Will sie keine Brötchen backen, packst du besser schnell die Sachen. Ein eifersüchtige Bäckerin kann deinem Leben ein abruptes und klebriges Ende setzen. Eins haben nämlich aller Bäckersfrauen gemein. Sie stehen genauso auf den Bäcker, wie auf sein Backwerk.

Für Friedrich besteht das Jahr aus genau zwei Zeiten. Die Gartensaison mit der Gartenfreundin Waltraud und die andere Jahreszeit, in der er auf den Saisonstart wartet. Was seine Gartenfreundin zur Rechten angeht versteht Friedrich nur wenig bis gar keinen Spaß. Vor allem nicht, wenn sie einfach so mir nichts dir nichts einen jungen Schnösel anschleppt und den dann auch noch in ihrem Beet herumfuhrwerken lässt.

Wenn einer sein Geld auf dem Rastplatz mit Erpressung verdienen will, sollte er auf eine ausgesprochen wütende Klientel gefasst sein. Da ist es nicht ganz unwahrscheinlich, dass die Opfer, zumal, wenn es sich dabei um zwei Frauen handelt, die sich eins sind, sich mit allen Tricks und Kniffen zur Wehr setzen. Manchmal sogar mit unangenehmen Konsequenzen für den Erpresser!

Zwischen Beichte und letztem Abendmahl geht so mancher Priester gar wundersame Wege. Das hat meist was mit der Kindheit zu tun. Doch was soll's, ein Platz im Jenseits ist uns ja bekanntlich allen sicher, fragt sich nur in welchem. Dieser Priester wird vermutlich später einmal in Pumps durch die Hölle stöckeln, wenn er so weitermacht.
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