Da hat die Witwe im Morgenmantel nicht mit gerechnet! Vor der Tür steht ein attraktiver junger Mann mit einem Staubsauger. Und das Allerbeste ist, er will ihr auch noch die Wohnung umsonst saugen. Darauf lässt sich die Dame des Hauses doch gerne ein. Natürlich muss man misstrauisch bleiben, aber wenn es doch nun mal umsonst ist ...? Gut letztlich muss die Witwe dafür zahlen, aber anders als sie sich das vorgestellt hätte.
Wer seinen Arbeitgeber hintergeht, sollte vorher sicherstellen, dass er nicht an einen Kontrolleur wie Frau Brüning gerät, die in ihrem steifen Mieder und über den Rand ihrer Halbbrille hinweg, so gar keinen Spaß versteht. Allerdings kennt auch Frau Brüning Loyalität ihre Grenzen und wenn es um 7stellige Zahlen geht fängt man schon mal an nachzurechnen.

Was tun, wenn sich das Erbe nicht wirklich sinnvoll teilen lässt? Verzichten will wohl keiner. Aber wenn für zwei ungleiche Brüder die Existenz davon abhängt, was jetzt mit der Erbschaft wird, kann es eine Frage des Timings sein, wer einen solchen Streit überlebt. Doch damit nicht genug, noch komplizierter wird es, wenn dann auch noch ein dritter von dem Streit profitieren könnte.

Ein Kaufhauserpresser und ein Taschendieb kommen sich gewaltig in die Quere. Streng genommen ist es der Taschendieb, der durch seine besondere Technik hier ins Auge sticht. Doch nicht jeder gute Trick erweist auch in jeder Situation als die bombige Idee für die man ihn anfangs gehalten hat. Hier kann man nur noch sagen: Und ab dafür ...

Der reiche Nachbar USA lockt immer wieder viele Einwanderer an. Meistens aber illegale. Auch Pejonse will es versuchen. Der Weg ins Glück führt durch einen Tunnel? Doch statt ins gelobte Land gerät Pejonse eher in Teufels Küche. Gut, dass er von seiner Mutter nicht nur Witz sondern auch eine gehörige Portion Schlauheit mit auf den Weg bekommen hat. Das rettet ihm vielleicht auch diesmal den Kopf.

Klar, vermisste Personen zu finden ist da tägliche Brot eines Privatdetektives. Vorzugsweise hübsche Schwester noch hübscherer Frauen, die unvermittelt ins Büro schneien. Da macht es nichts, dass man eigentlich kaum Anhaltspunkte bekommt. Wenn es leicht wäre, wäre die Dame schließlich zur Polizei gegangen. Wenn so ein richtiger Schnüffler erst mal Witterung aufgenommen hat, dann ist er nicht mehr zu bremsen. Oder vielleicht doch?
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