Die sicherste Waffe der Frau ist ihr schier untrüglicher Sinn für drohende Gefahren. Geprägt durch den in Jahrtausenden trainierten Mutterinstinkt braucht es jetzt nur noch eine kleine achtschüssige Argumentationshilfe, um jeder Gefahr selbst, wenn sie noch gar nicht existent sein sollte, schlagkräftig entgegen zu treten.
Auch der beste Plan kann an Details scheitern. Das tut er sogar meistens, vor allem dann, wenn man schon zu dusselig ist sich ein paar einfache Strümpfe zu kaufen, um dann damit eine Bank zu überfallen. Noch schlimmer ist eigentlich nur, wenn man dann auch noch derart an den Damenstrümpfen hängt, dass man sich nicht von ihnen trennen kann.
Eine scharfe Axt im Haus ersetzt so manches Argument und kann zudem noch die ganze Familie satt machen. Alles wäre ja halb so schlimm, wenn sich die Leutchen nicht zum Jahreswechsel immer so volllaufen lassen würden, oder wenigstens darauf verzichten könnte ihre Eheprobleme ausgerechnet an diesem Tag und für immer lösen müssen.
Wenig glückliches "Bömbchen wechsel dich Spielchen" auf dem Flughafen Kairo für jemanden, der es wohl auch verdient hat, am Ende als Leiche herum zu fliegen. Ein Kurzkrimi über einen wirklich ungeschickten Verbrecher, der eigentlich nur das Land verlassen will. Was er dann ja auch irgendwie tut.
Ein Kurzkrimi der an einer Tankstelle spielt. Dank Henrys überlegenen Planungen gerät er bei seinen Überfällen eher selten in Panik. Doch in diesem Fall befinden Henry und seine Walther im Dauereinsatz gegen eine staatsgewaltige Übermacht.
Es wir halt nicht jeder zum Verbrecher geboren, manche Leute landen einfach so in einem Milieu in dem sie sich nicht wohlfühlen. Hier zum Beispiel hat ein Drogenkurier Pech und ein Taschendieb erlebt einem ganz, ganz schlechten, letzten Tag. Ein Kurzkrimi der auf dem Hamburger Hauptbahnhof sein erschreckendes Ende findet.
Wenn Margot in der Küche mit dem Tranchiermesser hantiert geht man ihr besser nicht noch zusätzlich auf die Nerven, sonst könnte es sein, daß das elektrische Messer zweckentfremdet für Ruhe im Karton sorgt. Eigentlich ist sie ja ein friedliches Geschöpf, aber an so manchen Tagen sollte man sie wirklich in Ruhe lassen.

Wer einen Koffer mit Geld findet, der kann gewöhnlich sicher sein, dass ihn das Glück recht bald verlässt. Solch einen Geldsegen kann man eigentlich nur der Mafia verdanken und ist gewöhnlich eine Nummer zu groß für den durchschnittlichen Kleinkriminellen, der sich mit Taschendiebstahl über Wasser hält.
Hanne ist eine wirklich liebenswerte und ruhige Person. Sie hat ihre Kinder versorgt, ihren Mann gepflegt und nun lebt sie fast nur noch in ihrem Schrebergarten. Was kümmert sie Gott und die Welt? Eines jedoch geht sie auf alle Fälle etwas an. Nämlich, wenn sich jemand an ihren Äpfeln oder Erdbeeren vergreift. Bei so einem Obstdieb kennt die taffe Frau kein Pardon.
Wem ist nicht auch schon so ergangen: Man will nur eben etwas Geld aus dem Automaten ziehen und findet sich im nächsten Moment als Geisel in einem abgewrackten Wohnmobil wieder. Das drängt dann natürlich den eigentlich geplanten Schuhkauf ein wenig in den Hintergrund. Höchste Priorität für Petra hat jetzt erst mal, mit diesen drei bewaffneten Rabauken fertig zu werden.
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