Uschi Glas zeigt Jugendlichen den Weg zu mehr Pornographie?
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Backdoor mit UschiUschi Glas hat nichts
mit Pornographie zu tun, urteilte das Landgericht Berlin. Sie
kriegt aber auch kein Geld dafür. Vor kurzem wurde schon ihr Sohn wegen Amtsanmaßung verurteilt (er hat sich, um sich wichtig zu machen, als Polizist ausgegeben und gleich mal jemanden in einen Kofferraum gesperrt) und jetzt klagte Mutter Glas gegen die Berliner Polizei. Ja, was war passiert? Uschis Ausweisdaten wurden von zwei Polizisten zum Umgehen einer Zugangsbeschränkung von Sexseiten benutzt. Ja, das ist ja eine bodenlose Unverschämtheit. Und warum nahmen die Beamten nicht jemanden weniger der weniger bekannt war, wie zum Beispiel Marlies Möller (28). Ganz einfach. Weil Frau Glas so freundlich war, ihren Personalausweis in einer Frauenzeitschrift, samt der Ausweisnummer ungeschwärzt (Ist das nicht strafbar) ablichten zu lassen. Die Polizisten haben also nur das getan, was jeder onanierwillige Jugendliche im wirklichen Leben auch tut. Ausweisnummer notieren, Pornoseite aufrufen, Spaß haben. (Die Polizisten hatten natürlich keinen Spaß, ehrlich nicht.) Was treibt Frau Glas aber nun dazu in einer Frauenzeitschrift ihren Personalausweis ablichten zu lassen? Sie wollte wahrscheinlich beweisen, daß sie wirklich erst 28 Jahre alt ist. Dazu sollte wohl der abgelichtete Ausweis dienen. Die Kommissare wußten natürlich, daß Frau Glas nicht 28 sein konnte, denn sie hatten die Uschi im knappen Dirndl in "Hilfe ich Liebe Zwillinge" von 1969 (Wer wollte da nicht Roy Black sein?) noch in handfester Erinnerung. Also waren die beiden Kommissare ernsthaft erstaunt, als die offenkundig gefälschte Ausweisnummer bei der Abfrage im Zentralrechner für echt befunden wurde. Nun muß gegen die Bundesdruckerei ermittelt werden, denn es gibt einen begründeten Anfangsverdacht, daß eine große Anzahl an Schauspielern mit herunterdatierten, aber ansonsten echten, Personalausweisen durch das Land tobt. Die neu gegründete SOKO "Altersfälschung" arbeitet fieberhaft daran, die wahren Geburtsdaten etlicher Prominenter zu rekonstruieren. "Da ist doch was faul!" folgerte ein Ermittler. "Die können doch nicht alle ewig 28 sein!" Die Branche jedenfalls ist stinksauer auf Uschi. Womöglich fliegt jetzt der ganze Ausweisschwindel auf und Harry Valérien (28) soll ihr, laut unbestätigter Quelle, auf einer Party sogar Schläge, er bekam allerdings den Arm nicht mehr hoch, angedroht haben. Uschi hingegen ist sich keiner Schuld bewußt: "Ich bin wirklich erst 28", behauptet sie steif und fest auf den, als Hundeleine getarnten, Stock gestützt. Wobei auch der Hund am unteren Ende der angeblichen "Leine", recht leblos wirkte. "Schauen Sie in mein Gesicht!" forderte die Diva. Und ja, sie hat Recht. Da sind tatsächlich noch die letzten Pickel der Pubertät zu sehen.
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