Bush setzt Diekhusen wegen Atomwaffen unter Druck

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Bush setzt Diekhusen unter Druck


 

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Bush fordert Diekhusen ultimativ auf, den Atomwaffensperrvertrag zu unterzeichnen

Der kleine Ort Diekhusen rückt Dank der Aktivitäten von Bauer Bruno Petters ins Rampenlicht der Weltöffentlichkeit. Bush zieht Konsequenzen aus den neuesten Berichten seiner Geheimdienste.

Der amerikanische Präsident forderte den Bürgermeister von Diekhusen ultimativ auf, unverzüglich den Atomwaffensperrvertrag zu unterzeichnen. Laut Bush liegen seiner Regierung Dokumente vor, woraus sich schließen läßt, daß die Möglichkeit besteht, das Bauer Petters, der Bürgermeister von Diekhusen, aus dem nahegelegenen Atommailer angereichertes Uran hätte beziehen können und zur Entwicklung von Atomwaffen mißbraucht haben könnte.

Daher fordere Bush weiterhin, im Sinne der internationalen Sicherheit, die völlige Offenlegung des geheimen Atomwaffenprogramms von Diekhusen. Um den Frieden in der Welt garantieren zu können schickte der amerikanische Präsident vorsorglich, den Flugzeugträger Interception auf den Weg in die Ostsee. Weitere Flottenverbände sollen sich in Kürze anschließen. Die amerikanische Regierung rechnet nicht mit einem Einlenken seitens des Diktators von Diekhusen.

 

"Langfristig ist es natürlich unser Ziel, Frieden, Wohlstand und Demokratie in die Region zu bringen", erklärte ein Sprecher Weisen Hauses. "Das kann man sicherlich nicht nur mit Waffenerreichen."

"Haben wir doch schon alles", erklärte Hermann Erdmann, der wahre Bürgermeister des kleinen Dorfes. "Nur keine Bombe! Und wie kommt dieser Amerikaner eigentlich auf die Idee, der verrückte Petters sei hier Bürgermeister?"

Die amerikanische Regierung reagierte besonnen auf die ablehnende Erklärung Erdmanns. Sie erkundigte sich bei Kanzler Schröder, ob er bereit sei auf Helgoland eine amerikanische Militärbasis einrichten zu lassen. Schon wegen der zu erwartenden gefangenen Terroristen. Darüber hinaus wurde die 6. Flotte mit unbekanntem Ziel aus dem persischen Golf abgezogen. "Wir wollen keinen Krieg", erklärte Bush, "aber wenn man uns herausfordert, dann beweisen wir Stärke. Und wir haben keine Angst vor dem Schlachter von Diekhusen!"

Außerdem liegen der amerikanischen Regierung inzwischen geheime Informationen vor, woraus hervorgeht, daß das Attentat auf den Papst von Diekhusen aus gesteuert wurde. Weitere Attentate auf christliche Würdenträger seien nur eine Frage der Zeit und das amerikanische Außenministerium gibt eine Reisewarnung für Christen nach Diekhusen heraus.

 

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