Brunbüttel erklärt Jesus für tot

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Das Amtsgericht in Brunsbüttel erklärt Jesus für tot


 

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Jesus für tot erklärt

Das Amtsgericht Brunsbüttel erklärt auf Verlangen von Bauer Petters aus Diekhusen Jesus für tot.

Vier Tage hatte der Vatikan Zeit einen Beweis für die Wiederauferstehung des Heilands zu erbringen. Dies ist dem Klerus nicht gelungen und in sofern gilt, nach dem Amtsgericht Brunsbüttel, Christus als tot. Damit entfällt auch sein mögliches Urheberrecht zumindest auf weite Teile des Neuen Testamentes. Bruno Petters kündigte an noch in dieser Woche mit Auslieferung und Vertrieb des wahren neuen Testamentes zu beginnen. Inhaltlich unterscheidet es sich kaum von der alten Fassung, lediglich die Tatsache, das Jesa eine Frau und zudem noch eine Farbige ist stieß bei einigen Rezensenten auf Unverständnis.

Ebenso wie die Tatsache, daß Bruno Petters laut Angaben seiner Mutter Elisabeth selbst von jungfräulicher Herkunft sei.

 

Besonders ein Berater der amerikanischen Regierung äußerte sich zutiefst bestürzt über diese Wahnvorstellungen. Da könnte man ja auf den Gedanken kommen, daß Gott selbst ein Farbiger sein könnte. Das ist nicht nur ein Anschlag auf die Vernunft und den Papst sondern auch auf die Würde des Amerikanischen Präsidenten, der ja bekanntlich weißer Hautfarbe sei. Toleranz ja, aber das heißt ja wohl nur, daß wir andersartige ertragen aber doch nicht, daß wir sie für voll nehmen.

 

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