Länger leben mit einem Silikonbusen

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Länger leben mit Silikonbusen


 

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  Silikonbusen und Lebenserwartung - Platz 8 - Artikel im IBlogg

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Die WG von Milena Velba, Bettie Ballhaus und Nadine Jansen

G-Size WG


Was passiert, wenn Bettie Ballhaus, Milena Velba und Nadine Jansen, samt ihrer riesigen Brüste in eine Wohngemeinschaft ziehen würden?

 

 

 

Silikonbusen verlängern die Lebenserwartung

Statistisch gesehen sinken die natürlichen Todesursachen bei Trägerinnen eines Silikonbusens. Und das liegt nicht nur an den wenigen Fällen, wo der Silikonbag, den Airbag ersetzt.

So geschehen in Sofia, wo eine 28-jährige Frau bei einem Verkehrsunfall, und gemeint ist hier der Straßenverkehr, ihren Silikonbrüsten ihr Leben verdankte. Im Gegensatz zum klassischen Airbag, sind die Brüste der Frau jedoch beim Aufprall geplatzt, was eventuell auf lange Sicht zu gesundheitlichen Spätfolgen führen kann.

 

Einer englischen Studie zufolge sinkt die Todesrate mit natürlichen Ursachen von Frauen mit Silikonbusen im Vergleich zu Frauen mit natürlichem Busen, ganz erheblich. Leider entstehen die Zahlen, nicht aufgrund eines unbekannten wundersamen Gesundheitspotentials, von Silikonbusen, sondern sie resultieren aus der Tatsache, daß die Selbstmordrate bei Frauen mit Silikonbusen um 73% höher liegt als bei Frauen ohne künstliche Brüste.

Im Gegenzug leben Frauen mit Silikonbusen, immer vorausgesetzt sie bringen sich nicht um, statistisch sehr viel länger. Laut der englischen Studie hängt, das auch damit zusammen, daß nur gesunde Frauen für eine Brustvergrößerung in Frage kommen und diese zumeist aus besseren sozialen Schichten kommen.

In der britischen Studie gehen die Wissenschaftler davon aus, daß die hohe Suizidrate vor allem durch einen Mangel an Selbstbewußtsein bei den fraglichen Frauen ausgelöst wird. Sehr viel wahrscheinlicher ist jedoch die Vorstellung, daß viele Frauen einfach die Raten an ihren plastischen Chirurgen nicht mehr bezahlen können, vor allem nach der dritten oder vierten OP, dann das Traummaß wird ja selten mit einer einzigen Operation erreicht, sondern so eine Brust wird in der Regel sukzessive aufgebaut.

Daß diese Studie gerade aus England kommt wundert ein wenig, denn es sind vorzugsweise junge Amerikanerinnen, die bei dem herrschenden Schlankheitswahn, einfach nicht genug Fett für die medial geforderten Oberweiten, ansetzen. Englische Frauen hingegen tendieren sowieso zur Fülle und haben künstliche Oberweiterungen eigentlich nicht nötig. Wenn man sich silikonfreie Brüste so ansieht, fragt man sich sowieso was das Ganze soll. Im übrigen berücksichtigt die Studie offenbar nicht den Zusammenhang, zwischen Größe der Oberweite und ihrer Lebenserwartung. Wenn man diesen Faktor in die Rechnung mit einbezieht, lassen sich wohl andere Ergebnisse erwarten.

Beachten Sie bitte, daß Microsoft es Ihnen untersagt, sich über die Risiken und Nebenwirkungen eines Silikonbusens zu informieren. Es wäre sicherlich nicht vernünftig, darin eine Einschränkung unserer Informationsfreiheit oder gar einen Zusammenhang mit Interessen der Plastischen Industrie zu sehen.

 

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