Weihnachten ist die Zeit in der das Schenken nun einmal Konjunktur hat. Das ist nicht nur eine Frage kommerzieller Rauschzustände, sondern auch eine Frage der persönlichen Beziehungen. Großmütter neigen nun einmal dazu einen Lieblingsenkel zu haben. Und das kann sich ändern, wenn die Familie wächst. Am grundsätzlichen Prinzip sich Zuneigung durch teure Geschenke zu sichern ändert das jedoch nichts. Blöd für denjenigen, der aus der Rolle des Lieblingsenkel herausgewachsen ist. Weihnachten ist und bleibt auch eine Zeit erhöhter Erpressbarkeit. Aber auch eine Zeit für Naschkatzen.
